Pressespiegel

Gerald Zier zaubert

für Rolling Stones

Frankfurt und Frankfurter


Die Rolling Stones waren beeindruckt von Gerald Zier, der als Zauberkünstler auftrat. Bei einer Geburtstagsparty im Hotel Kempinski Gravenbruch formte er für Ron Woods Sohn Tyron aus einem Luftballon eine Gitarre. Als echter Magier lehnte der auch für die sonntägliche Varietè zuständige es freilich ab, Mick Jagger und den anderen Vätern der großen Stones-Familie seine Zaubertricks zu verraten.


Frankfurter Allgemeine Zeitung

Spaß ohne Ende

Nicht nur, daß der Imaginations-künstler sein Publikum zum Staunen brachte, er verstand es auch, mit witzigen Showeinlagen Lachsalven zu ernten. Insgesamt war man sich einig, daß hier perfekte Illusion geboten wurde, so daß auch die Skeptiker unter den Zuschauern verstummten.

Stuttgarter Zeitung

ADAC Ball:

Neben der Vorführung eigener magischer Kunststücke, führte Gerald Zier aus Frankfurt durch das Programm des "Varieté-Palastes", wie die Auto-mobilfreunde die Stadthalle umtauften. Rätselraten unter den Zuschauern, Verblüffung ob der beeindruckenden Zaubertricks, Gesprächsstoff an den Tischen.


Main Kinzig Zeitung


Ein Meister im Ablenken:

Mit atemberaubender Fingerfertigkeit gelangen ihm verblüffende Tricks, denen die Augen nicht folgen konnten. Das Publikum war begeistert. Scheinbar nicht funktionierende Zaubertricks erwiesen sich als wohlüberlegte Pointen.


Frankfurter Rundschau

Lachen und Staunen

Dann zeigte er so wunderbare Kunststücke, dass selbst die Eltern ins Staunen gerieten. Ob er Punkte von einem Tuch ausschüttelte, Wasser in einer Zeitung zu Orangensaft verwandelte, Seile in ganz kurze Stücke schnitt und wieder zusammenzauberte, aus dem Nichts eine zusammenfaltbare Taube erschuf oder aus einer anderen Zeitung eine meterhohe Palme wachsen ließ, immer konnte man seinen Augen kaum trauen.


Frankfurter Allgemeine Zeitung